Ein im Holzbau, in der Zimmerei und in der Türenproduktion tätiges Unternehmen war Gegenstand einer Sanierung der Heizzentrale zur Verbesserung der energetischen Leistungsfähigkeit der Anlage.
Im Rahmen der Maßnahme wurde der alte Wärmeerzeuger durch einen neuen, hocheffizienten Hackschnitzelkessel mit 250 kW ersetzt. Ergänzend wurden ein Pufferspeicher sowie ein MID-zertifizierter Wärmemengenzähler im Primärkreis installiert. Außerdem wurde eine sorgfältige Einregulierung der Betriebsparameter durchgeführt.
Nach Erstellung des Energieaudits wurden die Planung der Maßnahme sowie die Anträge für den Zugang zum Conto Termico 2.0 und zum Förderbeitrag der Autonomen Provinz Bozen ausgearbeitet, die eine Gesamtdeckung von 65 % der entstandenen Kosten ermöglichten.
Die Maßnahme trägt zur Verbesserung der Energieeffizienz, zur Reduktion des Verbrauchs und zur Optimierung der Anlagenführung bei – mit konkreten ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen.
